Institut für systemische Fort- und Weiterbildung, Supervision und Coaching

Medienpräsenz

Group of students working at computers in classroom

Heute mal meine Faustformel für den Mediengebrauch:

Die Offlinezeit in der Freizeit soll die Onlinezeit um mindestens das Doppelte übersteigen.

Eine einfache Rechnung: Freizeit 5 h – Offlinezeit 3 h 20 Min =  1 h 40 Min Onlinezeit.

Anna, die Kusine von Inge und Max Machmal, ist 12 Jahre alt. Sie steht am Beginn der Pubertät. Sie kommt gegen 14 Uhr aus der Schule und geht um 21 Uhr ins Bett. Dazwischen liegen 7 h. Sie hat ca. 2 h Stunden noch etwas zu tun, wie Mahlzeiten einnehmen, Hausaufgaben und diese und jene Pflichten erledigen. Es bleiben ihr 5 h originäre Freizeit mit 1 h 40 Min Onlinezeit.

Was ist Onlinezeit?

Jeglicher Mediengebrauch: Fernsehen, Smartphone, analoges Telefonieren, Radiohören (gibt es das noch?), Computer, Tablet, Spielekonsole, Kopfhörer auf den Ohren, kurzum alles Elektronische.

Bevor Sie das jetzt kommentieren lesen Sie besser zuerst:

40812588zManfred Spitzer, Die digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen.
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20772215zManfred Spitzer, Vorsicht Bildschirm. Elektronische Medien, Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft
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erscheint neu im November 2015